Archiv der Kategorie: Publikationen

Highlights vom 9. Nationalen Fachkongresses Telemedizin in Berlin

13. Dezember 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Publikationen

Unter dem Motto: „Konzepte für die Zukunft. Mit Telemedizin intelligent versorgen“ veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) gemeinsam mit der ZTG GmbH am 3. und 4. Dezember 2018 im Ellington Hotel in Berlin zum neunten Mal den Nationalen Fachkongress Telemedizin. Im Rahmen des Fachkongresses präsentierte die DGTelemed vor mehr als 130 Teilnehmern zwei Positionspapiere mit den jeweiligen Handlungsempfehlungen zur Schaffung von Interoperabilitätsstandards einerseits sowie zur Weiterentwicklung des Innovationsfonds andererseits.

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Durchblick im App-Dschungel: ZTG-Expertin Veronika Strotbaum im Interview

6. Dezember 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Publikationen

Quelle: pt – Zeitschrift für Physiotherapeuten – Die Anzahl von Apps auf dem Gesundheitsmarkt ist riesig. Für professionelle Anwender ist es deshalb schwierig, geeignete Anwendungen zu finden und deren Qualität zu bewerten. Veronika Strotbaum ist Expertin für Gesundheits-Apps und Mitglied einer Arbeitsgruppe, die Anwendungen bewertet. Im Interview verrät sie, auf was zu achten ist.

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DGTelemed veröffentlicht Positionspapier mit Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des Innovationsfonds

3. Dezember 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Publikationen, Veranstaltungen

Berlin, 3. Dezember 2018 – Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) hat in gemeinsamer Arbeit mit dem Forum Telemedizin der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH ein Positionspapier erarbeitet, das Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des Innovationsfonds beinhaltet.

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DGTelemed und ZTG GmbH veröffentlichen Positionspapier mit Handlungsempfehlungen für telemedizinische Interoperabilitätsstandards

| Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Publikationen, Veranstaltungen

Berlin, 3. Dezember 2018 – Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) hat in gemeinsamer Arbeit mit der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH ein Positionspapier erarbeitet, das Handlungsempfehlungen zur Festlegung von Interoperabilitätsstandards für alle telemedizinischen Anwendungen beinhaltet.

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apoBank-Umfrage: Wieviel Digitalisierung wollen Patienten?

2. Mai 2018 | Kategorien: Allgemein, Publikationen

(Quelle: apoBank) 83 Prozent der Patienten sehen bei der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens Nachholbedarf. So lautet eines der Ergebnisse der repräsentativen Onlinebefragung, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Research-Unternehmen Statista durchgeführt hat. Insgesamt wurden 1000 Personen über 18 Jahren befragt, ob sie digitale Anwendungen als Patienten nutzen und welche Erwartungen sie an die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung haben.

apoBank/statista

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Bundespsychotherapeutenkammer fordert Telemedizin als Unterstützung von Psychotherapien

28. Juni 2017 | Kategorien: Allgemein, Publikationen

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat ein Standpunkte-Papier zum Thema „Internet in der Psychotherapie“ veröffentlicht. Darin spricht sich die BPtK für den Einsatz von telemedizinischen Lösungen als Begleitung von Psychotherapien aus. Dies schließt beispielsweise Videosprechstunden  oder Chatten mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin mit ein. Diese Maßnahmen müssen, so fordert die BPtK, „genauso sorgfältig durchgeführt werden und genauso sicher sein wie Behandlungen im unmittelbaren Gegenüber in einer Praxis oder einem Krankenhaus.“

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Günter van Aalst und Prof. Dr. med. Gernot Marx als Experten im Trendreport „Digitalisierung in der Medizin“

15. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Publikationen

Bildquelle: Cluster InnovativeMedizin.NRW

Unter dem Titel „Digitalisierung in der Medizin“ hat der Cluster InnovativeMedizin.NRW den aktuellen Trendreport für 2017 veröffentlicht. Dieser geht der Frage nach, inwieweit die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen bereits voranschreitet und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheitsversorgung hat. Der 26 Seiten umfassende Bericht blickt dabei auf die Perspektiven von Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte sowie von Wissenschaft, Industrie, Krankenkassen und speziell auch auf  Fragestellungen und Möglichkeiten von Telematik und Telemedizin.

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ZTG informiert: Technische Anforderungen der Videosprechstunde

1. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Publikationen

Fotolia

eHealth Videosprechstunde per Laptop: Ein Arzt spricht per Webcam zu einer Patientin.

(Quelle: www.aekno.de)   Seit April 2017 können sich Ärztinnen und Ärzte per Videosprechstunde mit ihren Patientinnen und Patienten austauschen, um bereits laufende Behandlungen sowie Medikationsvereinbarungen und andere ärztliche Dienste online zu besprechen bzw. Rückfragen zur Behandlung zu klären. Über die technischen Anforderungen der Videosprechstunde seitens der Arztpraxen hat die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH einen Artikel veröffentlicht.  Weiterlesen

ZTG-Beiträge zu Telematik und Telemedizin im Fachbuch „E-Health-Ökonomie“

9. März 2017 | Kategorien: Allgemein, Publikationen

 

E-Health Ökonomie © Springer Gabler Verlag

Telematik und Telemedizin sind nach wie vor top Trends in der derzeitigen Entwicklung des Gesundheitswesens. Der Springer Gabler Verlag greift diesen Trend wissenschaftlich auf und hat nun einen Herausgeberband von Stefan Müller-Mielitz und Thomas Lux unter dem Titel „E-Health-Ökonomie“ auf den Markt gebracht. Es ist die bislang einzige Publikation, die E-Health aus ökonomischer Sicht betrachtet.

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Beitrag „Health Apps – Was ist mit Barrierefreiheit?“

4. Januar 2017 | Kategorien: Allgemein, Projekt-News, Publikationen

(Quelle: e-health-com.de) Mittlerweile wird für nahezu jedes Krankheitsbild und Gesundheitsbedürfnis eine App zum Download angeboten. Dabei gilt es, möglichst alle Patientinnen und Patienten miteinzubeziehen. Sei es eine Sehschwäche oder eine andere Einschränkung – mobile Anwendungen sollten immer auch unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit und ihres Potenzials als digitale Gesundheits- und Alltagshelfer gesehen werden. Strukturierte Vorgaben und Checklisten zur Barrierefreiheit helfen Entwicklerinnen und Entwicklern, Apps für wirklich alle Menschen zugänglich zu machen und niemanden von der Nutzung auszuschließen.

Weitere Informationen finden Sie in einem Beitrag von ZTG-Expertin Veronika Strotbaum und der Projektgruppe Reh@pp-Quality.