Archiv der Kategorie: Pressemitteilungen

Konzept der E-Patientenakte steht

16. Oktober 2018 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen

(Quelle: ärztezeitung.de) Die elektronische Patientenakte nimmt konkrete Formen an. Ärzte, Zahnärzte, Krankenkassen und gematik haben sich auf ein Vorgehen zur Gestaltung der ePA geeinigt. Die Industrie bleibt vorerst außen vor.

BERLIN. Aus dem Memorandum ist ein Letter of Intent geworden: Krankenkassen und Ärzte haben sich mit dem Gesundheitsministerium einem Bericht des „Handelsblatt“ zufolge auf ein gemeinsames Vorgehen und ein Grundkonzept für die elektronische Patientenakte (ePA) geeinigt. Weiterlesen

Tele-Notarzt im Einsatz: Wird der Notarzt in NRW künftig nur noch zugeschaltet?

15. Oktober 2018 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen, Projekt-News

(Quelle:www.rundschau-online.de) NRW steht vor einem Umbau des Rettungswesens. Die Landesregierung bereitet den flächendeckenden Einsatz von Tele-Notärzten vor: ausgebildete Notärzte, die nicht mehr physisch zu Notfällen ausrücken, sondern per Video in die Rettungswagen am Einsatzort geschaltet werden.

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sagte unserer Redaktion: „Nicht bei jedem akuten Notfall muss eine Notärztin oder ein Notarzt physisch anwesend sein.“ Tele-Notärzte könnten per Video alle erhobenen Messwerte und die Krankengeschichte der Patienten bewerten. Laumann: „Vor allem für ländliche Regionen birgt dies ein großes Potenzial. Deshalb mache ich mich für eine flächendeckende Umsetzung der Tele-Notarztsysteme in Nordrhein-Westfalen stark.“ Weiterlesen

3. Deutscher Interoperabilitätstag: Vernetzte Gesundheitsversorgung einheitlich als Ziel setzen

11. Oktober 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Dortmund/Berlin, 11.10.2018 – Sektorenübergreifende Kommunikation im Gesundheitswesen wird zunehmend relevant: Unter dem Motto „Interoperabilität für medizinische Versorgung und Forschung“ kamen am 8. Oktober 2018 über 160 Teilnehmer zum „3. Deutschen Interoperabilitätstag“ (DIT) nach Berlin ins Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade und zeigten, wie stark die Forderung nach konsequentem, zielgerichtetem Austausch der Behandelnden im Rahmen der Patientenversorgung ist.

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3. Deutscher Interoperabilitätstag: Zukunft vernetzter Patientenversorgung jetzt gestalten

27. September 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Gipfeltreffen für die Umsetzung der semantischen Interoperabilität in der sektorübergreifenden Kommunikation des digitalen Gesundheits-wesens

Bochum/Berlin, 27.09.2018 – Am 08. Oktober 2018 findet in Berlin der „3. Deutsche Interoperabilitätstag (DIT)“ statt. Das Gipfeltreffen für Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Selbstverwaltung sowie aus der Gruppe der Anwender gibt Raum zur gemeinsamen Diskussion über die Schaffung von Interoperabilität im Gesundheitswesen. Auch in diesem Jahr findet der DIT in Kombination mit der HL7/IHE-Jahrestagung (09. und 10. Oktober 2018) statt. Die Veranstalter sind der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V., HL7 Deutschland e.V, IHE-Deutschland e.V. und die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH.

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Tag der Patientensicherheit: Innovationsausschuss fördert digitale Lösungsansätze für mehr Patientensicherheit

18. September 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Projekt-News

Quelle: g-ba.de – Anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung und Patientensicherheit“ erklärt der Vorsitzende des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Prof. Josef Hecken,: „Digitale Lösungsansätze können zu mehr Patientensicherheit beitragen – die Chancen, die hier liegen, sind unbestritten. Der Innovationsausschuss fördert verschiedene Projekte, die das Funktionieren einer digitalen Anwendung in einem definierten Einsatzbereich modellhaft testen. Es wird quasi erprobt, ob der digitale Lösungsansatz in der Versorgungswirklichkeit umsetzbar ist, vor allem aber auch, ob der erwartete Mehrwert für die Patientinnen und Patienten und Ärztinnen und Ärzte tatsächlich vorhanden ist. Zudem sollten am Ende auch Fragestellungen hinsichtlich eines breiteren Einsatzes beantwortet werden können. Werden die Projekte letztlich erfolgreich evaluiert, bestehen die besten Voraussetzungen, die erprobten digitalen Ansätze in die Regelversorgung zu überführen.

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Eine moderne Gesundheitsversorgung braucht einheitliche elektronische Aktenlösungen

11. September 2018 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Fachkongress eHealth.NRW diskutiert Umsetzung der elektronischen Patientenakten

© ZTG GmbH / Peter Lippsmeier

V. l. n. r.: Dr. Stefan Bales (Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit), Andreas Westerfellhaus (Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Pflegebevollmächtigter des Bundes), Jan Neuhaus (Geschäftsführer Dezernat III / IT, Datenaustausch und eHealth der Deutschen Krankenhausgesellschaft), Heike Nowotnik (Geschäftsführerin IT-Steuerung, AOK Bundesverband), Dr. Florian Fuhrmann (Geschäftsführer der KV Telematik GmbH), Dr. Markus Schlobohm (Leitung des Geschäftsbereichs Unternehmensentwicklung der Techniker Krankenkasse) und Mathias Redders (Referatsleiter im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen) diskutieren über Anforderungen an ein neues Gesetz zu elektronischen Patientenakten.

Bochum, 11. September 2018: Rund 220 Besucher kamen gestern zum vierten Fachkongress „eHealth.NRW – Das digitale Gesundheitswesen“ in den RuhrCongress Bochum und informierten sich über aktuelle Entwicklungen und Lösungswege zur Umsetzung elektronischer Patientenakten (ePA). Bei dem vom ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen veranstalteten Kongress diskutierten hochkarätige Referenten u. a. über die Anforderungen an ein neues E-Health-Gesetz, die nächsten Schritte zur Einführung elektronischer Aktenlösungen sowie über die Bedürfnisse der Anwender und Patienten. Darüber hinaus wurden ausgewählte Aktenlösungen aus der Praxis vorgestellt.

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Rückenwind für forschungskompatible elektronische Patientenakte der Hochschulmedizin

6. September 2018 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen

Quelle: tmf-ev.de – Die neue Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung beinhaltet auch die Förderung forschungskompatibler, elektronischer Patientenakten (ePA), um schnellere Fortschritte in der medizinischen Forschung zu erzielen und langfristig das Gesundheitssystem zu verbessern. Bis zum Jahr 2025 soll an allen Uniklinken eine solche ePA angewandt werden. Die neue Hightech-Strategie 2025 wurde heute in Berlin von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek vorgestellt.

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Elektronische Patientenakten als Basis für die digitale Gesundheitsversorgung

5. September 2018 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

eHealth.NRW: Fachkongress zum digitalen Gesundheitswesen in Deutschland

Bochum, 05. September 2018 – Unter dem Schwerpunkt „Elektronische Patientenakten“ veranstaltet die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH am 10. September 2018 in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen den Fachkongress „eHealth.NRW – Das digitale Gesundheitswesen“ im RuhrCongress Bochum. Die kostenlose Veranstaltung hat sich als zentrale Veranstaltung für Telematik und Telemedizin in Deutschland etabliert und bietet den Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen zum Thema.

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Telemedizin in Deutschland: Positive Studienergebnisse vorgestellt

28. August 2018 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen

Quelle: charite.de – Die Fontane-Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals nachgewiesen, dass die telemedizinische Mitbetreuung das Leben von Herzpatienten verlängern kann. Zudem ist die Telemedizin gleichermaßen für Patienten im ländlichen Raum und in Metropolregionen geeignet. Die fünfjährige Studie, an der mehr als 1.500 Patientinnen und Patienten teilgenommen haben, wurde mit verschiedenen Partnern und in enger Kooperation mit zwei großen Krankenkassen durchgeführt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Projekt mit 10,2 Millionen Euro gefördert. Jetzt wurden die Ergebnisse vorgestellt.

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Bundesregierung fördert Telemedizin im Pflegestärkungsgesetz

24. August 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

Mit mehr Zusammenarbeit durch Digitalisierung die Pflege entlasten. Auf diese Formel könnte man die Botschaft des geplanten Pflegestärkungsgesetzes bringen.

Bochum, 24. August 2018 – Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e. V.) setzt sich schon lange dafür ein, die Pflege durch Telemedizin zu unterstützen. So hat sich die letzte Frühjahrstagung Telemedizin in Düsseldorf mit zahlreicher Beteiligung politischer Vertreter, wie etwa dem Pflegebeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, mit telemedizinischen Lösungen für die Pflege beschäftigt. Es wurde klar herausgestellt, dass Pflege durch Telemedizin entlastet werden kann, die DGTelemed aber großen Reformbedarf bei der Vergütung und Finanzierung der Telemedizin sieht. Der jetzt von der Bundesregierung vorgelegte Referentenentwurf für das Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (PpSG) greift dieses zentrale Anliegen der DGTelemed – mit Einschränkungen – auf. Weiterlesen