Archiv der Kategorie: Pressemitteilungen

TELnet@NRW-Film zum 1.000 Telekonsil: Ärzte berichten aus der Praxis

16. August 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

Köln/Bünde, 16. August 2019 – Seit Januar 2017 über 1.000 erfolgreich durchgeführte Telekonsile in der ambulanten Versorgung: So lautet die Zwischenbilanz des mit Mitteln des Innovationsfonds geförderten Projekts TELnet@NRW. Im Rahmen des Projekts werden regelmäßig Televisiten und -konsile zwischen den Experten der beiden Universitätskliniken Aachen und Münster sowie den Partnern aus 17 Kooperationskrankenhäusern und zwei Arztnetzen abgehalten. Die infektiologische und intensivmedizinische Patientenversorgung soll so verbessert und die interdisziplinäre Zusammenarbeit gestärkt werden. Weiterlesen

Medulife entwickelt digitale Plattform „Telemedizin@NRW“ mit

7. August 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

(Quelle: www.ditg.de) Die Medulife GmbH, ein Schwesterunternehmen des DITG, wird die Entwicklung und den Aufbau der übergreifenden telemedizinischen Plattform „Telemedizin@NRW“ im bevölkerungsreichsten Bundesland aktiv unterstützen. Im Rahmen des Leitmarktwettbewerbes „Gesundheit.NRW“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhielten die Projektpartner Uniklinik RWTH Aachen (Konsortialführer), Westfälische Wilhelms-Universität Münster sowie die Unternehmen Deutsche Gesundheitsdienste GmbH, Forcare GmbH und die Medulife GmbH den Förderzuschlag. Die Medulife GmbH, wie das DITG ein Unternehmen der Digitalen Gesundheitsgruppe (DGG), wird ihre Kompetenz bei der Entwicklung und der Implementierung von digitalen und telemedizinischen Anwendungen, wie der Plattform „TeLiPro“, in das Gemeinschaftsprojekt einbringen. Weiterlesen

Ausbau der Telemedizin in Bad Oeynhausen soll Versorgung von Herzpatienten verbessern

5. August 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

 

HerzConnect: Die DAK in Nordrhei-Westfalen bietet in Partnerschaft mit der Telemedizin in Bad Oeynhausen am Herz- und Diabeteszentrum NRW ein neues Versorgungsprogramm für herzinsuffiziente Patienten an. (Quelle: Siemens Healthineers)

  • Technologiepartnerschaft zwischen Siemens Healthineers und dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen zur gemeinsamen Entwicklung innovativer telemedizinischer Versorgungsprogramme
  • „HerzConnect“ soll die Versorgung von herzinsuffizienten Patienten verbessern und Krankenhausaufenthalte verringern
  • Krankenkassen nehmen HerzConnect in ihr Angebot auf; DAK in NRW und Niedersachsen starten ab Sommer 2019

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Leitmarktwettbewerb Gesundheit.NRW: Neues Telemedizin-Projekt der Uniklinik RWTH Aachen zur Förderung vorgeschlagen

5. August 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

(Quelle: www.ukaachen.de) In der aktuellen Ausschreibungsrunde des Leitmarktwettbewerbs Gesundheit.NRW fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen das Projekt Telemedizin@NRW der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care der Uniklinik RWTH Aachen. Im Verbund mit dem Universitätsklinikum Münster und den Unternehmen medulife, Degedi und Forcare wird die Fördersumme von circa vier Millionen Euro genutzt, um in Nordrhein-Westfalen eine innovative Informations-, Beratungs- und technische Implementierungsplattform für den dauerhaften, kostendeckenden und tragfähig gegenfinanzierten Betrieb von digitalen Medizinanwendungen aufzubauen. Weiterlesen

DGTelemed veröffentlicht Stellungnahme zum Referentenentwurf „Digitale Versorgung-Gesetz“

6. Juni 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

(Quelle: www.dgtelemed.de) Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) hat als Reaktion auf den vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) am 15. Mai 2019 vorgelegten Referentenentwurf zum kommenden „Digitale Versorgung-Gesetz“ (DVG) eine Stellungnahme formuliert. Darin geht die DGTelemed und das unter ihrem Dach agierende Netzwerk Innovationsfondsprojekte, dem 23 Projektkonsortien angeschlossen sind, in fünf Punkten auf geplante Regelungen des Gesetzes ein, insbesondere auf Änderungen zum Innovationsfonds. 
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn informiert sich am Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen

10. April 2019 | Kategorien: Pressemitteilungen

© ZTG GmbH
V.l.n.r.: Dr. Georg Diedrich, KVWL, und Rainer Beckers, ZTG, präsentieren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Digitalstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen. (Bild: ZTG GmbH)

Berlin, 10. April 2019 – Zum Auftakt der DMEA – Connecting Digital Health (ehemals conhIT), Europas größter Fachmesse für Informationstechnologien im Gesundheitswesen, stattete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), dem von Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH organisierten Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen einen Besuch ab. Dabei informierte er sich über die Digitalstrategie des Landes NRW sowie über das Projekt I/E-Health NRW. Insgesamt präsentieren am Landesgemeinschaftsstand NRW 18 Aussteller zukunftsweisende Produkte und EFRE-geförderte Projekte zu den Bereichen Telematik im Gesundheitswesen, Telemedizin und Gesundheits-IT.

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Dr. Volker Schrage ab sofort neuer 2. Vorsitzender der KVWL

5. April 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

Quelle: kvwl – Der April startet für die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) mit einer personellen Veränderung in der Chefetage: Dr. Volker Schrage hat heute offiziell das
Amt des 2. Vorsitzenden übernommen, nachdem die KVWL-Vertreterversammlung ihn bereits im vergangenen Dezember mit überwältigender Mehrheit zum Nachfolger von Dr. Wolfgang-Axel Dryden gewählt hat. „Nur wer sich engagiert, kann etwas bewegen. Deshalb freue ich mich auf die neuen Aufgaben, die nun vor mir liegen“, erklärt Dr. Schrage mit Blick auf seine neue Tätigkeit im Vorstand der KVWL.

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Digitalisierung in NRW gestalten und voranbringen – Akteure der Selbstverwaltung gründen Gremium zum fachlichen Austausch

3. April 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

Bochum, 3. April 2019 – Am 25. März 2019 trafen sich Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen unter Begleitung des ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin in Bochum, um ein neues Gremium zu gründen, das die Nachfolge der Arbeitsgemeinschaft des Gesundheitswesens (ARGE eGK/HBA-NRW) antritt. Ziel dieses Gremiums ist der fachliche Austausch und die gegenseitige Unterstützung hinsichtlich der Entwicklung der Telematikinfrastruktur sowie der Gesamtdigitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Auf diese Weise soll die nötige Basis für weitere Entwicklungsschritte und Kooperationen geschaffen werden.

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Innovationskraft für eHealth in NRW: Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen mit 18 Ausstellern auf der DMEA 2019

2. April 2019 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Bochum, 02. April 2019 – Vom 09. bis zum 11. April 2019 findet in Berlin die DMEA – Connecting Digital Health (ehemals conhIT), Europas größte Fachmesse für Informationstechnologien im Gesundheitswesen, statt. Auch in diesem Jahr setzen das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH auf die bewährte Zusammenarbeit und organisieren bereits zum fünften Mal den Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen. Insgesamt präsentieren dort 18 Aussteller innovative Produkte und EFRE-geförderte Projekte zu den Bereichen Telematik im Gesundheitswesen, Telemedizin und Gesundheits-IT.

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NRW-Gesundheitsminister Laumann kritisiert Machtverhältnisse beim G-BA

29. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Quelle: gesundheitskongress-des-westens.de – Karl-Josef Laumann, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, hat bei seiner Rede auf dem Gesundheitskongress des Westens den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) für seine ungleichen Machtverhältnisse kritisiert: „Wenn eine öffentliche Institution nicht einmal die Beschlüsse des Deutschen Bundestages beachtet, dann hat sie sich erhoben“. Er spielte damit darauf an, dass der G-BA die zeitlichen Vorgaben, die es bei Entscheidungen im Rahmen politischer Gesetzesgebung gebe, nicht einhalte. Laumann plane, die „Machtverhältnisse im G-BA aufzubrechen.“

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