Notfalldatenspeicherung im ambulanten Bereich findet großen Zuspruch

23. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Quelle: www.aerzteblatt.de/ – Die Anlage von Notfalldaten im ambulanten Bereich, insbesondere bei Hausärztinnen und Hausärzten, hat sich als praxistauglich und akzeptabel erwiesen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Modellprojekts „Notfalldaten-Management-Sprint“ (NFDM-Sprint). Die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte sehen in dem Projekt die Möglichkeit zur Verbesserung der medizinischen Kommunikation und der Patientenversorgung. Auch die teilnehmenden Patientinnen und Patienten bewerteten die Notfalldatenspeicherung positiv.

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Telemedizin im Fokus: Studierende der FOM besuchen Anwenderzentrum eGesundheit

16. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

ZTG GmbH

Die 11 Studierenden der FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH zeigten großes Interesse an den telemedizinischen Anwendungen im Anwenderzentrum eGesundheit.

Von immer größerem Interesse ist die Entwicklung des digitalen Gesundheitswesens auch für Personen aus Wissenschaft und Lehre: Unter dem Motto „Telemedizin und Telematik zum Anfassen“ besuchte am 12. Mai 2017 eine Studierendengruppe der FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH in Neuss unter der Leitung von Dr. med. Dipl. Inform. Klaus Juffernbruch das Anwenderzentrum eGesundheit in Bochum. Nach einem einführenden Vortrag in die Arbeit des ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin stellte ZTG-Experte Dennis Lowin (Leiter Anwenderzentrum eGesundheit) den 11 Studentinnen und Studenten nutzerinnen- und nutzerorientierte Telematik- und Telemedizinanwendungen vor und bot im Anschluss daran die Möglichkeit, sich vor Ort mit den neuen Technologien vertraut zu machen.

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Günter van Aalst und Prof. Dr. med. Gernot Marx als Experten im Trendreport „Digitalisierung in der Medizin“

15. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Publikationen

Bildquelle: Cluster InnovativeMedizin.NRW

Unter dem Titel „Digitalisierung in der Medizin“ hat der Cluster InnovativeMedizin.NRW den aktuellen Trendreport für 2017 veröffentlicht. Dieser geht der Frage nach, inwieweit die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen bereits voranschreitet und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheitsversorgung hat. Der 26 Seiten umfassende Bericht blickt dabei auf die Perspektiven von Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte sowie von Wissenschaft, Industrie, Krankenkassen und speziell auch auf  Fragestellungen und Möglichkeiten von Telematik und Telemedizin.

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iGOBSIS-live: Übersicht über Körperverletzungen ab sofort auch als Ausdruck

| Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Die IT-Anwendung iGOBSIS-live des gleichnamigen Förderprojekts (OP EFRE NRW 2014-2020) verfügt ab sofort über eine optimierte Dokumentationsplattform für Opfer von Gewalt: Künftig finden Nutzerinnen und Nutzer die Übersicht ihrer dokumentierten Verletzungen im Körperschema auch auf dem Ausdruck der Fälle als Grafik abgebildet. Diese grafische Darstellung der Verletzungslokalisationen ermöglicht eine eindeutige, schnelle Übersicht über Körperverletzungen und ist daher sowohl für die eigene Aufbewahrung als auch zur Weitergabe der Daten an die Polizei optimiert.

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„6. Frühjahrstagung Telemedizin“ zeigt: NRW ist Innovationsstandort für eine zukunftsfähige Patientenversorgung

11. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Von links nach rechts: Dr. med. Christiane Groß, M.A.,Vorsitzende des Ärztlichen Beirats zur Begleitung des Aufbaus einer Telematik-Infrastruktur für das Gesundheitswesen in NRW, Vorsitzende des Ausschusses eHealth der ÄKNO, Mitglied im Ausschuss Telematik der Bundesärztekammer, Mitglied im „Forum Telemedizin“ der ZTG GmbH; Rainer Beckers, ZTG-Geschäftsführer (Geschäftsbereich Telemedizin); Prof. Dr. med. Susanne Schwalen, Geschäftsführende Ärztin der Ärztekammer Nordrhein, Mitglied im „Forum Telemedizin“ der ZTG GmbH; Prof. Dr. Gernot Marx, FRCA, Vorstandsvorsitzender der DGTelemed, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen, Mitglied im „Forum Telemedizin“ der ZTG GmbH; NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA); Günter van Aalst, stellv. Vorstandsvorsitzender der DGTelemed, Leiter der TK Landesvertretung NRW, Vorsitzender des „Forums Telemedizin“ der ZTG GmbH

Bochum/Düsseldorf, 11.Mai 2017: Mit ca. 200 Besucherinnen und Besuchern ist gestern unter dem Motto „Gesundheit 4.0 – NRW im Wandel“ die „6. Frühjahrstagung Telemedizin“ im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf gestartet und versammelte namhafte Expertinnen und Experten zum fachlichen Austausch. Das große Engagement des Landes NRW für den Ausbau der Telemedizin ist bislang einzigartig. Seit Jahren zeigen zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Gesundheitswesen und Politik, dass Nordrhein-Westfalen zukunftsfähige telemedizinische Lösungen hervorbringt. Nun steht deren notwendige Aufnahme in die Regelversorgung auf der Agenda.

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Jeder zweite Erwachsene befürwortet die digitale Arzt-Patienten-Kommunikation

8. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen


Quelle: www.tk.de
– Chatten mit der Ärztin oder dem Arzt zu Behandlungszwecken sowie Videosprechstunden sind bei Patientinnen und Patienten in Deutschland weit oben auf der Wunschliste. Dies zeigt eine neue Studie der Techniker Krankenkasse (TK), für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa bundesweit im Januar und Februar 2017 bevölkerungsrepräsentativ etwa 2.000 Menschen befragt hat: Durchschnittlich 54 Prozent der Männer und 47 Prozent der Frauen sind laut TK-Bericht der Auffassung, dass digitale Kommunikation den Austausch mit der Ärztin bzw. dem Arzt erleichtert. Am größten ist die Bereitschaft zur digitalen Arzt-Patienten-Kommunikation bei denen, die ohnehin digital-affin sind und künftig auch ihre Arzttermine gerne online vereinbaren würden. Hiervon befürwortet jeder zweite Erwachsene den digitalen Austausch.

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Deutscher Hausärzteverband für Telemedizin und Gemeinschaftspraxen gegen Arztmangel auf dem Land

| Kategorien: Allgemein, Veranstaltungen

Quelle: aerzteblatt.de – Um Hausärztinnen und Hausärzte in Bezug auf den drohenden Ärztemangel zu entlasten und den Nachwuchs zu sichern, will der Deutsche Hausärzteverband verstärkt auf Gemeinschaftspraxen, Telemedizin und höhere Honorare setzen, nicht zuletzt auch, um die Versorgung von Patientinnen und Patienten auf dem Land zu stärken. Dieser Beschluss wurde am 5. Mai 2017 während der Frühjahrstagung in Mainz bekannt gegeben. Denn wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung prognostizierte, werden schätzungsweise von heute 54.000 deutschen Hausärztinnen und -ärzten im Jahr 2030 rund 10.000 weniger arbeiten – ein Rückgang von rund 20 Prozent.

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Bundesgesundheitsminister Gröhe sieht elektronische Patientenakte als nächstes Ziel

5. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Veranstaltungen

Quelle: aerzteblatt.de – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe betonte während der Eröffnung der conhIT am 25. April in Berlin die Bedeutung der elektronischen Patientenakte (ePA). Sie sei, so Gröhe, das „notwendige Instrument, damit alle Behandler im Hinblick auf Mehrfacherkrankungen und chronisch Erkrankte alles Wissen zur Verfügung haben“. Er wolle sich verstärkt dafür einsetzen, die elektronische Patientenakte voranzubringen. Damit erhielt er vor Ort Zustimmung bei einer Podiumsdiskussion mit Gesundheitspolitikerinnen und -politikern von CDU, SPD, den Grünen und FDP. Der Ausbau von Telematik und Telemedizin wird somit parteiübergreifend als Ziel einer künftigen Gesundheitspolitik gesehen.

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Abstimmungsverfahren „Notaufnahmeregister, Teil Traumamodul“ ist gestartet

4. Mai 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Projekt-News

Heute ist das Abstimmungsverfahren zum „Notaufnahmeregister, Teil Traumamodul“ gestartet. Mit der Hilfe von Daten aus der Notfallmedizin können Gefahren für die öffentliche Gesundheit, wie zum Beispiel der Ausbruch von hoch ansteckenden Infektionskrankheiten, rechtzeitig erkannt werden. Aber noch immer sind solche Daten nicht in ausreichendem Umfang und in ausreichender Qualität verfügbar. Mit dem Verbundforschungsprojekt „Verbesserung der Versorgungsforschung in der Akutmedizin in Deutschland durch den Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters“ (AKTIN) sollen Untersuchungen im Rahmen der Versorgungsforschung im Bereich der innerklinischen Notfallmedizin nun ermöglicht werden.

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