Wie schaffen Kliniksysteme den Übergang zum elektronischen Medikationsplan?

14. Oktober 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerztezeitung.de – Die Anbindung des Gesundheitswesens an die Telematikinfrastruktur (TI) ist in vollem Gange: So wird 2021 beispielsweise bundesweit die elektronische Patientenakte (ePA) eingeführt, und auch die Krankenhäuser müssen diese für ihre Patientinnen und Patienten befüllen. Auch die Umstellung auf den elektronischen Medikationsplan muss gelingen. Doch noch gibt es einige Fragestellungen zu klären, bis die neuen Abläufe funktionieren können.

Damit Anwendungen wie ePA und eMedikationsplan zum Einsatz kommen können, braucht es die notwendige Aufstockung von IT-Systemen und Hardware. Die gematik hat das Krankenhausinformationssystem (KIS) iMedOne® der Deutschen Telekom auf seine Funktionalitäten für den eMedikationsplan hin überprüft und dessen Konformität seiner Schnittstelle zum Konnektorsimulator bestätigt. Noch wird der eMedikationsplan im ambulanten Sektor in einem Feldtest geprüft unter Beteiligung niedergelassener Ärzte und Apotheker. Durch ihn soll die Arzneimitteltherapiesicherheit verbessert werden.

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