Telemedizin für den Beatmungspatienten?

4. Juli 2018 | Kategorien: Allgemein

Quelle: beatmetleben.de – Wenngleich es sicherlich Branchen gibt, in denen der Digitalisierungsgrad bereits stärker ausgeprägt ist als im Gesundheitswesen, begegnen uns digitale Anwendungen auch hier in den unterschiedlichsten Szenarien, so beispielsweise bei der Nutzung einer elektronischen Pflegedokumentation. Auch Technologien, die direkt die Patientenversorgung adressieren, sind zunehmend ein Thema in Praxis und Wissenschaft. So kann zum Beispiel der Arzt via webbasierter Videosprechstunde konsultiert werden. Manches davon ist noch Zukunftsmusik, anderes dagegen schon fester Bestandteil des Versorgungsgeschehens.

Deutlich wird in jedem Fall, dass Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zunehmend Versorgungsstrukturen und -prozesse beeinflussen und gestalten. Sie sollen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und effizienter zu gestalten. Digitale Technologien bieten in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens die Möglichkeit, alternative Versorgungsmodelle zu etablieren und bieten vielfältige Chancen und Potenziale für Patienten sowie Gesundheitsfachkräfte. Auf der anderen Seite stehen jedoch einige zu bewältigende Herausforderungen rechtlicher, ethischer, organisatorischer, technischer und finanzieller Art. Telemedizin ist dabei nur eine Anwendungsform digitaler Gesundheitstechnologien.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.


Dieser Artikel ist in Ausgabe 4/2018 in der Fachzeitschrift beatmetleben zu lesen und wurde unter anderem von ZTG-Expertin Veronika Strotbaum verfasst. In der Ausgabe 4/2018 greift die Redaktion das Thema „Telemedizin für den Beatmungspatienten“ auf.