Deutscher Ärztetag: Verstärkte Forderung nach E-Health-Gesetz 2.0

14. Mai 2018 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerztezeitung.de – Um möglichst zeitnah qualitativ hochwertige medizinische Anwendungen flächendeckend zur Verfügung zu stellen und somit die Möglichkeiten der digitalen Gesundheitsversorgung auch für die Praxen nutzbar zu machen, ist nach Ansicht des Ärztetags ein gesetzgeberisches Nachsteuern notwendig. Und zwar in Form eines E-Health-Gesetzes II. Das Signal aus Erfurt: Die Ärzteschaft ist bereit, sich hier konstruktiv einzubringen.

Bei der Umsetzung des neuen E-Health-Gesetzes sollen unter anderem folgende Punkte umgesetzt werden:

  1. Beschleunigung der Einführung der Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) durch Etablierung einer dauerhaften Erprobungsregion durch die gematik
  2. Sicherstellung der Qualität der softwareseitigen Umsetzung durch die Hersteller von Primärsystemen (Praxisverwaltungs- /Apotheken- und Krankenhausinformationssystemen)
  3. Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) für ausschließlich privatärztlich tätige Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten
  4. Aufnahme von mobileHealth-Anwendungen in die GKV-Versorgung.

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