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Akzeptanz eGK_Ergebnisse der Befragung


Die Umfrage-Ergebnisse geben Aufschluss über Erwartungen und Einschätzungen von zukünftigen Anwendern. Die Darstellung der Untersuchungsergebnisse erfolgte durch Herrn Dr. von Rothkirch anlässlich der Podiumsdiskussion.

Partner der Initiative zur Förderung der Akzeptanz für den Einsatz der neuen Gesundheitskarte:

„Eine Revolution verstehen. Wie die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte realisiert wird!“.

Durchführung

  • Hinweise auf den Fragebogen in berufsständische / berufsfachlichen Zeitschriften für Ärzte und Apotheker sowie für Manager und IT-Verantwortliche in Krankenhäusern
  • Rücklauf von insgesamt 367 ausgefüllten Fragebögen
  • 175 Apothekerinnen und Apothekern
  • 116 niedergelassene Haus- und Fachärztinnen und -ärzte
  • 31 Zahnärzte
  • 15 Personen aus Krankenhäusern, 7 von Krankenkassen, 23 andere

Mehr Apothekerinnen als Ärztinnen

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Repräsentative Altersstruktur

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Ärzte sehen sich besser informiert als Apotheker

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Verbreitete und vielfältige Befürchtungen

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Positive Erwartungen für die Behandlungsqualität

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Ärzte sind skeptischer als Apotheker

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Erhebliche Anpassungen der bestehenden EDV-Ausstattung erwartet

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Wichtig ist das Funktionieren, weniger der Hersteller

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Copyright alle Grafiken: bdvb und ZTG GmbH

Interoperabilität für Anwendungen der eGK

Die Ergebnisse unterstreichen einmal mehr die Bedeutung der Themen Interoperabilität und Standardisierung telematischer Anwendungen im Gesundheitswesen.

Die kritische Position der Ärzte ist insofern stimmig, als dass sie hohe Kosten für sich erwarten, die Nutznießer aber auf Seiten der Kostenträger sehen. Die Umfrageergebnisse von bdvb und ZTG sind hier kongruent zu den vielfach geäußerten Befürchtungen und Ängsten bestimmter Berufsgruppen.

Wie geht man mit diesen Erkenntnisse nun um?

Zum einen wären Zahlen zu den tatsächlichen finanziellen Belastungen der Ärzteschaft durch die eGK sicherlich von entspannender Wirkung.


Zum anderen lässt sich schlussfolgern, dass mehr Informationen über die Innovationskraft der neuen, mit der eGK verbundenen Anwendungen sinnvoll sind.


 :: letzte Änderung: 05.08.2008

Umfrage-Partner der ZTG GmbH ...
... ist der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb), Düsseldorf.

Er vertritt seit 105 Jahren über die Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland. Insbesondere steht er seinen Mitgliedern in Studium, Beruf, Weiterbildung und der Karriere hilfreich zur Seite. Als anerkannter und größter Verband der Wirtschaftsakademiker, mit z. Z. 11.000 Mitgliedern, unterstützt er die interdisziplinäre Diskussion und ist ein Forum für den fachlichen Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

Verbandstage, Fachtagungen, Podiumsdiskussionen, Seminare, Vorträge und Unternehmenskontakte gehören zu den regelmäßigen Angeboten des bdvb.