Allgemeines Schema zur Unterstützung der Pflege durch häusliche Sensorik und eingebundene Leistungserbringer
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In der Telemedizin sind inzwischen mehrere Verfahren im Einsatz, die das kontinuierliche Monitoring von Vitalparametern umfassen.
Dass diese Zielkonstellation zudem mit einer Einsparung von Ressourcen verbunden ist, belegen Studien, indem z. B. gezeigt wird, dass die Inanspruchnahme stationärer Versorgung in telemedizinischen Settings deutlich abnimmt.
Bisher beschränkt sich die Steuerung des Leistungseinsatzes aber, vereinfacht ausgedrückt, auf punktuelle Beobachtungen, die zudem in großen Zeitabständen erfolgen, wenn man hier an die Begutachtung durch die Medizinischen Dienste denkt.
Allgemeines Schema zur Unterstützung der Pflege durch häusliche Sensorik und eingebundene Leistungserbringer
Auf der linken Seite der Abbildung ist eine Wohnung dargestellt, die je nach Unterstützungsbedarf mit so genannten Sensoren und Aktoren (Domotik) ausgestattet ist. Es handelt sich dabei um ausgereifte und einfach zu installierende Geräte, die teilweise schon seit Jahren im Einsatz sind. Allerdings dominiert noch die gewerblich-industrielle Anwendung (z. B. in Hotels). Die Domotik wird bislang allerdings eher mit den Funktionen „Unterhaltung“, „Sicherheit“ und „Komfort“ in Verbindung gebracht. So wird als Beispiel für eine intelligente Haussteuerung häufig die Realisierung von bestimmten Szenarien (Jalousien, Raumtemperatur, Licht usw.) angeführt, die sich automatisch in Abhängigkeit von der Tageszeit oder per Knopfdruck verwirklichen lassen. |
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