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Neben der technischen Umsetzung und der praktischen Gestaltung aus Sicht der künftigen Anwender ist auch die Finanzierung bei dieser Form der Pflegeunterstützung eine zentrale und angesichts des komplexen Gesundheitswesens auf den ersten Blick scheinbar unlösbare Frage. In der gesamten Gesundheitstelematik stoßen die Akteure auf Regulierungen, die aus-schließlich „klassische“ Versorgungsprozesse zum Vorbild haben.
Es sollte deshalb eine Diskussion darüber geführt werden, ob diese Form der Pflegeunterstützung u. a. in der Pflegeversicherung ihre Berücksichtigung finden kann.
Zentral: Die Netzwerkbildung
Die ZTG GmbH betrachtet die Geschäftsmodellentwicklung für die beschriebene Form der Pflegebetreuung vorrangig als eine organisatorische Netzwerkbildung. Diejenigen Akteure, die den Nutzen realisieren, sollten in einem funktionierenden Netzwerk ihren Rollen entsprechend zusammenwirken und sich im Idealfall auch an der Finanzierung beteiligen. Aufgrund ihrer neutralen Stellung als Public Private Partnership genießt die ZTG GmbH das nötige Vertrauen, um hierbei die jeweiligen Strategien und Optionen auszuloten, zu vermitteln und in ein ökonomisches Gesamtkonzept zu integrieren.
Das dargestellte Konzept gesundheitstelematisch unterstützter Pflege dürfte angesichts der kommenden Herausforderungen im Gesundheitswesen und der gesellschaftlichen Entwicklungen ein wirkungsvolles Werkzeug für eine zukunftsfähige, menschenwürdige und für jedermann zugängliche Betreuung darstellen. |
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