Rückblick

Auch im vierten Jahr ihres Bestehens konnte die IT-Trends Medizin / Health Telematics erfolgreich über Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft informieren. Zahlreiche Vertreter aus dem Gesundheitswesen standen dazu einem breit gefächerten Publikum Rede und Antwort. Mit rund 650 Teilnehmern, Ausstellern und Referenten blicken die Veranstalter, das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, die EWG Essener Wirtschaftsförderung und die Messe Essen, auf den bislang erfolgreichsten Fachkongress zurück.

Ergänzend zu dem vielseitigen Vortragsprogramm (Vorträge zum Download finden Sie unten auf der Seite) mit Fachkongress, Fachforen und Workshops bot sich in der Begleitausstellung ein attraktives Angebot für die Besucher. Neben der Vorstellung von Produkten und Unternehmen gab es unterschiedliche Live-Demonstrationen. Zu Gast war u.a. die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik). Sie stellte in ihrer Musterumgebung Komponenten und Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte vor. Darüber hinaus konnten sich die Besucher am Stand von Fachhochschule Dortmund und ZTG GmbH die Live-Demonstration einer einrichtungsübergreifenden elektronischen Dokumentenakte - einen Meilenstein aus dem Projekt EPA.nrw - ansehen.

Die ZTG selbst präsentierte erste Demonstratoren der Online-Anwendungen von Telemedizin24.de, der Plattform für Telematikdienste in Medizin und Pflege. Gezeigt wurde ein Demonstrator der„Strukturierungskomponente“, mit der Arztbriefe in Ergänzung zur Papierversion direkt aus der eigenen Praxis-EDV heraus elektronisch an ärztliche Kollegen versendet werden können. Für den elektronischen Versand von Röntgenaufnahmen oder anderer Bildbefunde stand der Demonstrator für den Service „Bildkommunikation“ bereit.

3. September – Krankenhäuser machen sich fit für die „elektronische Zukunft“

Hochkarätige Vorträge zur Zukunft des Gesundheitswesens und praktischen Tipps für den Einsatz von Informationstechnologien im Krankenhaus – so breit gefächert war das Themenspektrum des Kongresses. Zahlreiche Experten aus dem Gesundheitswesen offerierten eigene Erfahrungen und Einschätzungen:

Mathias Redders, Leiter des Referats Telematik im Gesundheitswesen im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, verwies gleich zu Beginn der Veranstaltung auf das erhebliche Potenzial, das der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien für das Gesundheitswesen bietet. Er betonte, dass die IT-Trends Medizin / Health Telematics als Update der Telematik-Projekte in Nordrhein-Westfalen, wenn nicht sogar bundesweit, verstanden werden kann. Der Aufbau einer Telematik-Infrastruktur sei eine der größten Herausforderungen für das Gesundheitswesen in Deutschland, bei der Transparenz und Aufklärung die entscheidende Rolle spielen. Insbesondere dürfe bei dem rasanten Fortschritt und Aufbau die Schulung aller Beteiligten nicht vergessen werden. Die IT-Trends Medizin/ Health Telematics, so Redders, sei ein Beitrag dazu.

Der Gesundheitsökonom Professor Bert Rürup schloss sich diesen Äußerungen an. Er sprach sich für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte aus. Nur auf diese Weise sei eine Verbesserung der medizinischen Versorgung möglich. Mit ihr verbunden sei eine Effizienzsteigerung, nicht aber zwangsläufig die Möglichkeit, Kosten zu reduzieren. Zwar werde das Gesundheitssystem durch den Einsatz der Telematik effizienter, so Rürup, gesünder werde die Bevölkerung dadurch allerdings nicht. Das deutsche Gesundheitssystem sei nicht marode, vielmehr biete es durchgängig gute ambulante und stationäre Versorgung. Zu den Defekten gehöre aber u.a. mangelnde Transparenz.

Bereichsleiter des ZTG, Rainer Beckers stellte in der Telemedizin-Session am ersten Kongresstag unter der Überschrift „Telemedizin24.de und Co.: die Aktion Telemedizin für NRW“ die Arbeitsgruppe Telemedizin NRW sowie die Telemedizinplattform telemedizin24.de des ZTG vor.

Besonderes Interesse am ersten Kongresstag weckten die beiden Workshops der Krankenhausgesellschaft NRW, die sich dem anstehenden Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte und der Rolle von IT für die Zukunft der Krankenhäuser widmeten. ZTG-Geschäftsführer Jürgen Sembritzki berichtete hier in seinem Vortrag über „Entwicklungsperspektiven der Telematik bis 2020 aus Expertensicht“.

4. September - Übergreifend kommunizieren

Am zweiten Tag der IT-Trends standen die elektronische Gesundheitskarte sowie einrichtungsübergreifende Akten im Fokus des Fachkongresses. Den Auftakt bildete eine Vortragssession zum Status Quo der elektronischen Gesundheitskarte. Stimmen aus Politik, Industrie und Selbstverwaltung beleuchteten die unterschiedlichsten Aspekte.

Dr. Stefan Bales vom Bundesgesundheitsministerium ging auf die kritischen Stimmen zur eGK ein. Forderungen nach USB-Sticks oder der Abschaffung der PIN-Eingabe durch die Patienten bei den freiwilligen Anwendungen der eGK ließen sich nicht mit den hohen Anforderungen an die Datensicherheit vereinbaren, so Bales.

Peter Bonerz, Geschäftsführer der gematik mbH, gab einen Überblick zur aktuellen Lage. Er sei zuversichtlich, dass der Basis-Rollout in Nordrhein im Zeitplan bleibe. Aus den Testregionen berichtete er, dass die Fehlerquote der eGK gegenüber dem letzten Sachstandsbericht weiter gesenkt werden konnte. Hinzu käme eine steigende Akzeptanz und Zufriedenheit mit den neuen Arbeitsabläufen, welche eine noch nicht veröffentlichte Befragung unter den Ärzten und Apothekern gezeigt habe.

Der Telematik-Experte der Bundesärztekammer, Dr. Franz-Joseph Bartmann, berichtete zunächst über den letzten Ärztetag. Dieses „Happening der Kartengegner“ führte zur Entwicklung eines Forderungskatalogs seitens der Ärzteschaft, welcher einen kritischen Dialog mit dem Gesundheitsministerium ermöglichte, so Bartmann. Man erzielte letztlich ein hohes Maß an Übereinstimmung. Bartmann zeigte sich zuversichtlich, dass die Akzeptanz der eGK unter den Ärzten steigen wird, wenn viele der im Forderungskatalog genannten Bedingungen erfüllt würden und ein individueller Nutzen für sie erkennbar ist. Abschließend äußerte sich Bartmann zur aktuellen Datenschutzdebatte. Seiner Meinung nach ist die Gesundheitskarte ein Verschlüsselungsinstrument „par excellence“.

Im Anschluss hieran berichtete Ulf Göres vom Bundesverband der Betriebskrankenkassen über deren Maßnahmen zur Förderung der Nutzerakzeptanz bei der Einführung der eGK. Er führte an, dass die Akzeptanz der Nutzer letztlich durch die Medien gebildet werde und hier weiterhin ein hoher Informationsbedarf bestehe. Hierauf reagieren die BKKen mit einer eigenen Kampagne. Mit Hilfe von Support-Hotlines, Websites und Infoflyern sollen die eigenen 14 Millionen Versicherten aufgeklärt werden.

Am Nachmittag wurden die einrichtungsübergreifenden Akten näher betrachtet. Hier standen lokale, regionale und nationale zukunftsweisende Projekte auf dem Vortragsplan. ZTG-Geschäftsführer Jürgen Sembritzki moderierte die Session, die einen Überblick über verschiedene einrichtungsübergreifende Aktenprojekte, allen voran EPA.nrw, gab.

Hier finden Sie Fotos der Veranstaltung.


VERANSTALTUNGSHINWEIS


IT-Trends Medizin / Health Telematics 2008 - Tag 1

:: Programm
:: Vorträge
:: Sponsoren/Aussteller
:: Downloads
:: Teilnahmegebühren
:: Anfahrt

03.-04. September 2008
:: Congress Center Ost der Messe Essen

Veranstalter
EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH,
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH,
Messe Essen GmbH Congress Center Essen
Art der Veranstaltung
Fachkongress mit Begleitausstellung

Inhalt der Veranstaltung

4. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft

Kongress

Die IT-Trends Medizin / Health Telematics ist in 2007 mit über 500 Fachbesuchern erneut sehr erfolgreich verlaufen. Der führende IT-Fachkongress für die Gesundheitswirtschaft in NRW wird in 2008 bereits zum vierten Mal veranstaltet.

Der Kongress mit seinen abwechslungsreichen Vortrags- und Diskussionsforen ist das „Herzstück“ der zweitägigen Veranstaltung. Beginnend mit der hochkarätig besetzten Key Note Session zur Kongresseröffnung über Überblicksvorträge zu aktuellen Branchenthemen bis hin zur detaillierten Auseinandersetzung mit technologischen Fragestellungen spannt der Kongress einen weiten Bogen. Referenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft berichten gemeinsam mit Experten aus Gesundheitswirtschaft und Gesundheitswesen über Zukunftstrends, politische Weichenstellungen und praktische Umsetzungen.

In 2008 werden neben den thematischen „Dauerbrennern“ elektronische Gesundheitskarte und Patientenakten unter anderem Themen wie Mobile Computing und Telemedizin auf der Agenda der IT-Trends Medizin / Health Telematics stehen.

In Abstimmung mit der Programmkommission wird die Agenda des Kongresses durch die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und das ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen gestaltet.

gmds-Fachforen

Im zweiten Jahr beteiligt sich die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e. V. mit ihren Arbeitsgruppen an der Veranstaltung.

Fachforum I: IT-Unterstützung im strategischen Medizincontrolling

Das Medizincontrolling hat sich als unerlässlicher Teil des Managements von Krankenhäusern etabliert. Zunehmend wird es in die strategische Steuerung eingebunden. Hierbei sind neue Formen der IT-Unterstützung unerlässlich, gleichzeitig gilt es, die operativen Aufgaben noch effizienter als bisher zu bearbeiten. Die Stabsstelle Medizincontrolling und Qualitätsmanagement des Universitätsklinikums Essen und die Arbeitsgruppe Medizincontrolling der GMDS gestalten das Fachforum mit weiteren Partnern.

Fachforum II: IT-unterstütztes Prozessmanagement in der Pflege

Zum zweiten Mal wird ein Fachforum im Bereich der Pflegetelematik gemeinsam von der Pflegedirektion des Universitätsklinikums Essen und der Arbeitsgruppe Informationsverarbeitung in der Pflege der GMDS ausgerichtet. 2008 konzentriert sich das Forum auf die Steuerung der Abläufe mit Unterstützung durch Informations- und Kommunikationstechnologien. Hierbei stellen eine ganzheitliche Sichtweise auf den Versorgungsprozess und die Verfügbarkeit aller erforderlichen Funktionen am „point of care“ wichtige Herausforderungen dar.

Workshop der Krankenhausgesellschaft NRW

Neuer Partner in 2008 ist die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, die sich mit einem ganztägigen Workshop am 03.09.2008 in den Kongress einbringt und hier gezielt Fragestellungen der Krankenhäuser vertieft. Der "Basisrollout der elektronischen Gesundheitskarte in den Krankenhäusern" sowie die "Vision 2020 - Telematik im Fokus der Krankenhäuser" bilden die Schwerpunktthemen des Workshops.

Das ausführliche Programm des 1. Kongresstages finden Sie in den nachfolgenden Tabellen.

Hier finden Sie das Programm des 2. Kongresstages.

Unser Programmflyer (s. unten) gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über beide Kongresstage.

Programm

10:00 Uhr

Begrüßung und Eröffnung des Kongresses


Annette Jäger

Bürgermeisterin der Stadt Essen

Grußwort

N.N.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Rolle von IT und E-Health bei der Entwicklung des Gesundheitsstandortes Nordrhein-Westfalen

Prof. Dr. Dr. h.c Bert Rürup

Technische Universität Darmstadt, Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Gesundheitspolitik - wie geht es weiter?

Dr. Rainer Bernnat

Geschäftsführer und Partner Booz & Company GmbH
Mitglied der AG 7 „IT im Gesundheitswesen“ im Rahmen des IT-Gipfels der Bundesregierung





11:15 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




11:30 Uhr

Session 1

IT-Strategie und Archivierung

Dr. Carl Dujat

BVMI - Berufsverband Medizinischer
Informatiker e. V., Erkelenz

Moderation

Andreas Hinder / Jörg Fischlein

Unity AG, Büren

IT-Strategien für Leistungserbringer im Gesundheitsmarkt

Dr. Thomas Lux/


Holger Raphael

German Competence Center Data Warehouse, Ruhr-Universität Bochum/

Kath. Stiftung Marienhospital Herne

Business Intelligence im Krankenhaus

Dipl.-Ing. Kay Siercks/
Franz Hertl

Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Bochum/

T-Systems Business Services GmbH, Berlin

Große Mengen. Lange Fristen. Kurze Zyklen. Langzeitarchivierung im Krankenhaus

Lothar Hoheisel

itz-medi.com, Willich

Röntgenbild-Archivierung auf dünnem Eis




12:45 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




13:30 Uhr

Session 2

Prozessoptimierung

Prof. Dr. Michael Betzler

Alfried Krupp Krankenhaus, Essen

Moderation

Dr. med. Dominik Deimel/

Prof. Dr. Michael Greiling

com2health GmbH, Weinheim/

Institut für Workflowmanagement im Gesundheitswesen (IWiG), Münster

IT-gestütztes „Case Management“ in neuen Versorgungsformen – ein Instrument zur Prozessoptimierung

Dr. Martin Schmidt/

Dr. Christian Otte

ibs-Healthcare-Solutions GmbH, Modautal/

Raphaelsklinik Münster

Klinikweites Multiressourcenmanage-
ment als Werkzeug des Case-Managers im Krankenhaus

Karl-Heinz Erkens/
Christoph Geibel-Böhn

arbor-consulting Netzwerk, Nettetal/
cgb consulting / arbor-consulting Netzwerk, Essen

Chancen und Effizienzgewinnung durch Patiententracking
mittels RFID




14:30 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




15:00 Uhr

Session 3

Versorgungsunterstützung durch EPA und mobile Dokumentation

Prof. Dr. Peter Haas

Fachhochschule Dortmund

Moderation

Jessika Veith/
Doris Henneberger

Klinikum der Johann Wolfgang von Goethe-Universität, Frankfurt am Main

IT als Chance für die Versorgungsqualität: die elektronische Patientenakte

Michael Nagel/
Stephan Olbers-Eumann

Junctim GmbH, Essen/
März Network Services GmbH, Essen


Effizienzgewinn durch eine EPA – nur mit perfekt angepassten Werkzeugen

Dr. Pia Wieteck/
N.N.,

RECOM, Baar-Ebenhausen/
Klinikum Weiden

Mobile elektronische Patientenakte – Versorgungsunterstützung oder
Hindernis im Versorgungsprozess?

Dr. Oliver S. Lazar/
Gregor Kern

Assindia Systems Ltd. & Co. KG, Essen/
GK-zwo GmbH, Kamenz

Digitale Röntgenbildbetrachtung bei der mobilen computergestützten Arztvisite im Krankenhaus




16:15 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




16:30 Uhr

Session 4

Telemedizin

PD Dr.Heinrich Wienecke

Universitätsklinikum Essen

Moderation

Rainer Beckers

ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Telemedizin24.de und Co: die Aktion Telemedizin für NRW

Dr. med. Klaus Juffernbruch

Cisco Systems GmbH, Düsseldorf

Health Presence: Ein Pilotprogramm des NHS, das medizinische Dienstleistungen näher zum Patienten bringt

Dr. Heinrich Körtke/
Otto Wagner

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen

Telemedizinisch basiertes Gerinnungsmonitoring

Frank Dickmann/ Fred Viezens/
Prof. Dr. Ulrich Sax

Universitätsmedizin Göttingen, Medizinische Informatik

Grid Computing – IT Trend im Gesundheitswesen


18:30 Uhr Abendprogramm in der Philharmonie Essen


Fachforum: IT-Unterstützung im medizinischen IT-Controlling

Träger:
Arbeitsgruppe Medizincontrolling der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS)
Stabsstelle Medizincontrolling und Qualitätsmanagement des Universitätsklinikums Essen

11:45 Uhr

Begrüßung und Eröffnung Fachforum


Dr. Peter Lütkes/
Prof. Dr. Jürgen Stausberg

Universitätsklinikum Essen/
Ludwig-Maximilians-Universität, München

Begrüßung


Sitzung 1

Einsatz von Softwarewerkzeugen

Prof. Dr. Saskia E. Drösler/
Dr. Peter Lütkes

Hochschule Niederrhein, Krefeld/
Universitätsklinikum Essen

Moderation

Dr. Matthias Schäg

Universitätsklinikum Magdeburg

Marktanalyse unter Einbindung externer Daten

Dr. Peter Merguet

Evangelisches und Johanniter Klinikum Niederrhein gGmbH, Duisburg

Einsatz eines Data Warehouse im strategischen Medizincontrolling

Markus Stein

ATOS Praxisklinik, Heidelberg

Funktionen eines Managementinformationssystems in einer Privatklinik

Oliver Röniger

ORACLE Deutschland GmbH, Düsseldorf

Strategisches Medizincontrolling: Entscheidungsorientierte Steuerungsunterstützung für das Management oder nur abrechnungsorientiertes Zahlenwerk?




13:30 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




14:15 Uhr

Sitzung 2

Nutzung von Kennzahlen

Dr. Dirk Kaczmarek/
Dr. Peter Merguet

Kliniken St. Antonius, Wuppertal/
Evangelisches und Johanniter Klinikum Niederrhein gGmbH, Duisburg

Moderation

Dr. Jörg Eckardt

Maria Hilf Kranken- und Pflegegesellschaft mbH, Dernbach

Standortbestimmung

Dr. Jan Helling

Universitätsklinikum Münster

Einsatz von Klinischen Leistungsgruppen

Christian Dahlmann

Universitätsklinikum Essen

Unterstützung des strategischen Pflegemanagements mit der
Methode LEP®




15:45 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




16:15 Uhr

  Sitzung 3

Zukünftige Rolle des Medizincontrollings

Prof. Dr. Jürgen Stausberg

Ludwig-Maximilians-Universität, München

Moderation

Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt

Universität Trier

Ursprung und Zielsetzung des Medizincontrollings




16:45 Uhr

Podiumsdiskussion

Medizincontrolling, Qualitätsmanagement und
eHealth - Womit befasst sich das Medizincontrolling 2010?

Prof. Dr. Saskia E. Drösler

Hochschule Niederrhein, Krefeld

Teilnehmer

Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt

Universität Trier

Teilnehmer

Dr. Dirk Kaczmarek

St. Marien-Hospital Buer, Gelsenkirchen

Teilnehmer

Dr. Peter Lütkes

Universitätsklinikum Essen

Teilnehmer

und alle Referenten






18:30 Uhr Abendprogramm in der Philharmonie Essen


Workshop der Krankenhausgesellschaft NRW

11:30 Uhr

Basisrollout der eGK in den Krankenhäusern


Dr. Markus Gundlach

gematik mbH, Berlin

Basisrollout: Grundlagen, Projektplan der gematik, technische Rahmenbedingungen

Jan Wiegels

Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Aktueller Stand auf Landesebene; Finanzierungsvereinbarung Telematikzuschlag, Positionen der KGNW

Helga Mesmer

Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Vorbereitungen der Krankenhäuser auf den Basisrollout, Konformitätsverfahren für KIS-/PVS-Hersteller, Ausstattung der Krankenhäuser mit Lesegeräten

Bernd Meisheit/
Kay Siercks

Malteser-Trägergesellschaft, Köln/
Ev. Stiftung Augusta, Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Bochum

Praxisbeispiele zur Umsetzung in den Krankenhäusern




Diskussion






13:15 Uhr Pause, Networking, Besuch der Begleitausstellung




14:00 Uhr

Vision 2020 - Telematik im Fokus der Krankenhäuser


MR Mathias Redders

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW

Ziele und Strategie der Landesregierung NRW zur Telematik

Jürgen Sembritzki

ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Entwicklungsperspektiven der Telematik bis 2020 - Potenzial,
Grenzen, Voraussetzungen

Prof. Dr. Dirk Behringer

Klinik für Hämatologie und Onkologie, Ev. Stiftung Augusta, Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Bochum

Vision 2020: Anforderungen der Krankenhaus-Ärzte an die Telematik-Anwendungen

Jörg Focke

Asklepios-Futura-Hospital, Hamburg

Potenzial, Grenzen, Voraussetzungen der Telematik aus Sicht eines IT-Leiters in einem Krankenhaus-Konzern

Jens Dommel

Microsoft Deutschland, Berlin

Voraussetzungen schaffen, Grenzen überwinden - Sichtweise eines globalen Unternehmens




Diskussion




18:30 Uhr Abendprogramm in der Philharmonie Essen


Zielgruppe

Die IT-Trends Medizin / Health Telematics richtet sich an alle Akteure des Gesundheitswesens, vom Gesetzgeber über Selbstverwaltung und Industrie bis hin zum Anwender.

Teilnahmegebühren und Hinweise zur Anmeldung
Anmeldung
Anfahrt
Aussteller

Begleitausstellung

Die Begleitausstellung stellt im Veranstaltungskonzept den zentralen Kommunikationsbereich zwischen Fachforen und Kongressprogramm dar. Hier findet die vertiefende Anwender- und Kundeninformation im Anschluss an die Fachvorträge statt. Gleichzeitig dient der Ausstellungsbereich direkt zwischen den Vortragssälen als Treffpunkt bei Kaffee und Mittagessen.

Aussteller

Assindia Systems
B. Braun Melsungen AG
Bitmarck
Celectronic GmbH
Cherry
ComMed
EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Fachhochschule Dortmund
gematik
Hypercom
März Internetwork Services AG
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Sagem Monetel
Siemens
T-Systems SFH GmbH
TIP management AG
Unity
VISUS Technology Transfer GmbH
vita-x AG
ZTG GmbH

(Stand: August 2008)

Partner und Sponsoren

HAUPTSPONSOR 2008

T-Systems AG

UNTERSTÜTZT DURCH

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

KONGRESS-PARTNER:

Universitätsklinikum Essen - Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE)
eGesundheit.nrw
Medizinische Gesellschaft Essen e.V.
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS)
Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Downloads zur Veranstaltung
IT-Trends Medizin / Health Telematics 2008
Vorträge zum Download

  Vorträge 03.09.2008

MR Mathias Redders, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
MR Mathias Redders, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
Andreas Hinder/ Jörg Fischlein, Unity AG, Büren
Dr. Thomas Lux/ Holger Raphael, German Competence Center Data Warehouse, Ruhr-Universität-Bochum
Kay Siercks/ Dr. Dieter krampe, Ev. Stiftung Augusta, Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Bochum
Franz Hert, T-Systems Business Services GmbH/ Kay Siercks, Augusta-Krankenanstalt gGmbH, Bochum
Lothar Hoheisel, itz-medi.com, Willich
Dr. med. Dominik Deimel, com2health GmbH, Weinheim / Prof. Dr. Michael Greiling, IWiG, Münster
Dr. Martin Schmidt, ibs-Healthcare-Solutions GmbH, Modautal/ Dr. Christian Otte, Raphaelsklinik Münster
Karl-Heinz Erkens/ Christoph Geibel-Böhn, arbor-consulting Netzwerk, Essen
Jessica Veith/ Doris Hanneberger, Klinikum der Johann Wolfgang von Goethe-Universität, Frankfurt a.M.
Michael nagel/ Stephan Olbers-Eumann, Junctim GmbH - März Network Services Gmbh, Essen
Dr. Oliver S. Lazar, Assindia Systems Ltd & Co. KG, Essen/ Gregor Kern, GK-zwo GmbH, Kamenz
Rainer Beckers, ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, Krefeld
Dr. med. Klaus Juffernbruch, Cisco Systems GmbH, Düsseldorf
Dr. Heinrich Körtke/ Otto Wagner, Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen
Frank Dickmann, Universitätsmedizin Göttingen, Medizinische Informatik
Vorträge zum Download

  Workshop der Krankenhausgesellschaft der Nordrhein Westfalen e.V.

Dr. Markus Gundlach, gematik mbH, Berlin
Jan Wiegels, KGNW, Düsseldorf
Helga Mesmer, KGNW, Düsseldorf
Bernd Meisheit, MTG, Köln
Kay Siercks, Ev. Stiftung Augusta, Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Bochum
MR Mathias Redders, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Düsseldorf
Jürgen Sembritzki, ZTG GmbH, Krefeld
Prof. Dr. Dirk Behringer, Klinik f. Hämatologie und Onkologie, Ev. Stiftung Augusta, Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Bochum
Jens Dommel, Microsoft Deutschland, Berlin
Vorträge zum Download

  Fachforum: IT-Unterstützung im medizinischen Controlling

Dr. Matthias Schäg, Universitätsklinikum Magdeburg
Dr. Peter Merguet, Evangelisches und Johannites Klinkum Niederrhein gGmbh, Duisburg
Markus Stein, ATOS Praxisklinik, Heidelberg
Dr. Jörg Eckardt, Maria Hilf Kranken- und Pflegegesellschaft, Dernbach
Dr. Jan Helling, Universitätsklinikum Münster
Christian Dahlmann, Universitätsklinikum Essen
Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt, Universität Trier
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