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Best Practice Gesundheit.NRW

Mit mehr als 100 eingereichten Projektskizzen hat der Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW große Resonanz gefunden. Er zählt damit schon jetzt zu den erfolgreichsten Wettbewerben der Landesregierung. 17 Mio. € stehen aus Landesmitteln und Mitteln der EU für diesen Wettbewerb zur Verfügung.

Mit mehr als 100 eingereichten Projektskizzen hat der Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW große Resonanz gefunden. Er zählt damit schon jetzt zu den erfolgreichsten Wettbewerben der Landesregierung. 17 Mio. € stehen aus Landesmitteln und Mitteln der EU für diesen Wettbewerb zur Verfügung.

Am 5. und 6. Juli 2011 wird eine unabhängige Jury darüber entscheiden, welche Projekte als Siegerprojekte zur Förderung durch die Landesregierung und die EU vorgeschlagen werden. Die Wettbewerbsbeiträge belegen eindrucksvoll, dass moderne Informations- und Kommunikationstechnologien gerade dann zu einem leistungsstarken und effektiven Gesundheitswesen beitragen können, wenn sie am Bedarf der Patientinnen und Patienten aber auch
aller anderen Anwenderinnen und Anwendern orientiert sind. Beeindruckend sind auch die Projekte, die belegen, dass sich der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien sehr wohl mit der Forderung nach einer geschlechtergerechten gesundheitlichen Versorgung verbinden lässt. Mit diesen Ideen werden wir die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern im Gesundheitssystem besser berücksichtigen.

Bereits mit dem Vorgängerwettbewerb Med in.NRW haben wir nach „besten Ideen“ gesucht, die als Innovationen dazu beitragen sollen, unser Gesundheitssystem für künftige Herausforderungen zu rüsten. Die Siegerprojekte aus diesem Wettbewerb werden aktuell mit einem Mittelvolumen von 33 Millionen Euro durch die Landesregierung und die EU gefördert. Hier liegen erste Ergebnisse vor, die in den drei Fachforen präsentiert werden sollen.

„Best Practice Gesundheit.NRW“ bildet zugleich den Rahmen für die Bekanntgabe der neuen
Siegerprojekte aus dem Wettbewerb luK & Gender Med.NRW. Beide Wettbewerbe –
Med in.NRW und luK & Gender Med.NRW – sind zentraler Bestandteil des Leitmarktes Gesundheit im Rahmen der Clusterpolitik der Landesregierung. Wir verfügen damit auch über ein Instrument, um die Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Es ist beispielhaft, wie Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Wissenschaft und Forschung in zahlreichen Verbundprojekten kooperieren und Produkte entwickeln, die nicht nur gute Aussichten haben im Markt zu bestehen, sondern auch zu einer qualitativ besseren medizinischen Versorgung im Interesse der Menschen in Nordrhein-Westfalen beitragen können.

Hier geht es zur Veranstaltung.